Mozarella Caprese Rezept

Mozarella Caprese

Mozarella Caprese

Diese Caprese-Variante habe ich auf Corsica in einem Strandrestaurant kennengelernt. Zuerst war es ein Schocker, auf meinem Teller waren zahlreiche Nüsse und Trauben verstreut. Um mich herum ratlose Gesichter. So was hatten wir noch nie gesehen. Nach vorsichtigem Kosten stellte sich große Begeisterung ein. Ein überraschend neues Geschmackserlebnis offenbahrte sich. Und so toll die Caprese classico auch ist, war ich von dieser Abwechslung doch sehr angetan. Sogar Rosinen versteckten sich in der Kreation. Die habe ich aber weggelassen – Rosinen sind nicht meine Freunde. Den Mozzarella kann man ruhig 30 Minuten vorm Anrichten aus dem Kühlschrank nehmen, dann entwickelt er sein Aroma besser.

Rezept für 2 Personen

Mozzarella in Scheiben schneiden. Tomaten vierteln und Ministrunk wegschneiden. Tomaten dekorativ auf zwei Tellern anrichten, Platz für Mozzarella lassen und den Balsamico-Essig darüberträufeln. Mozzarella einfügen. Basilikum waschen, mit sehr scharfem Gemüsemesser in feine Streifen schneiden und auf die Tomaten verteilen. Vier Basilikumblätter im Ganzen lassen. Kaltgepresstes Olivenöl auf die Teller verteilen, salzen und pfeffern. Weintrauben halbieren, dreiblättrig anordnen und zu jeder Gruppe ein Basilikumblatt legen. Am Schluss noch die Nüsse verteilen. Wichtig ist, den Balsamico-Essig vor dem Mozzarella beizugeben, sonst wird er unappetitlich braun.

Zutatenappetito

250 g Schale ganz kleine Tomaten
250 g Mozzarella
6 Weintrauben
6 Walnüsse
12 Haselnüsse
frisches Basilikum
Meersalz, Pfeffer
Kaltgepresstes Olivenöl
Balsamico-Essig

4 Kommentare zum Beitrag “Mozarella Caprese Rezept”

  1. Buntköchin sagt:

    Danke für den Tipp, Cranberries habe ich noch nie verwendet, damit kann man warscheinlich einige interessante Dinge anfangen. Ich kenne nur den Saft, der schmeckt mir sehr gut. Getrocknete sind mir in Wien noch nie begegnet. Ich versuchs mal im Bioladen, vielleicht hab ich da eine Chance.

  2. rike sagt:

    Probier mal getrocknete Cranberries statt Rosinen, das mache ich immer, denn der Göttergatte hat eine Rosinenallergie und die sind sogar noch etwas fruchtiger.

  3. Buntköchin sagt:

    Barbara, die Korsika-Alternative ist sicher auch zu empfehlen oder du kaufst dir eines Meererauschen-CD und machst beim Essen die Augen zu. Dann hast du ungefähr die Originalatmosphäre. Spannend ist es so oder so!

  4. Barbara sagt:

    Das ist wirklich mal was anderes – klingt spannend!

    Entweder muss ich jetzt nach Korsika oder das Rezept nachmachen… ;-)

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