
Hühner-Souvlaki mit Tzatziki
Perfekt um den Sommer noch einmal zurückzuholen: Souvlaki und Tzatziki mit Urlaubsstimmungs-Garantie. Wer kennt nicht das entspannende Gefühl in einer griechischen Taverne zu sitzen, der wackelige Tisch biegt sich unter dem Gewicht der Köstlichkeiten, das harte Stuhlgeflecht bohrt sich ins Gesäß, die letzten Sonnenstrahlen streicheln die Seele und irgendwie ist einfach alles genau richtig. Die schönsten Rezepte für diese Glückseligkeit findet man bei Susa von Monambelles. Wie auch dieses Rezept von ihr uns ein ganz besonderes schönes Mittagessen geschenkt hat. Griechische Küche gewürzt mit einer Prise mediterraner Entspannung!
Rezept für zwei griechische Träumer
Für das Tzatziki die Salatgurke schälen und fein raspeln. In ein Sieb geben und mit Salz bestreuen. 20 Minuten im Spülbecken stehen lassen und dann das Gurkenwasser gut ausdrücken. Gurke mit Joghurt, Knoblauch, Olivenöl und Minze verrühren. Salzen und im Kühlschrank ziehen lassen bis die Souvlaki fertig sind.
Für die Fleischmarinade Zitronensaft, Oregano, Salz und Olivenöl vermischen. Hühnerfleisch in Würfel schneiden und in einen Gefrierbeutel geben. Marinade in den Beutel schütten und das Fleisch ein wenig „massieren“, damit es gleichmäßig mariniert wird. 45 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen.
Fleischstücke auf die Spieße auffädeln und in einer Pfanne oder auf dem Grill bei mittlerer Temperatur gleichmäßig braun rösten.
Dazu passen sehr gut Weißbrot und Tomatensalat mit Schafskäse.
Zutaten
für die Hühner-Souvlaki:
500 g Hühnerbrust
3 EL Zitronensaft
1/2 TL Oregano, getrocknet
3 TL Olivenöl
Salz
4 Spieße
für das Tzatziki:
1 Salatgurke
200 ml griechischer Joghurt
(habe ich nicht bekommen, bei mir 200 ml Joghurt/natur und 2 EL Sahne)
1-2 Knoblauchzehen, gepresst
1 EL Olivenöl
4 Minzblätter
Salz
Hi,
Wir liebe Souvlaki und mache fast gleich, nur umwicklen noch bis Scheibe-Speck und noch grille. So haben wir es in Athen gegessen und so schmeckt und am besten.
Gruss
hany
Sieht köstlich aus… Huhn esse ich sehr gerne, Tzatziki auch… lässt den Sommer noch einmal aufleben… werde ich nachkochen…
@Fabella: Passt auch in jede Bundweite.
@Alex: Ich muss mir sowieso mal Metallspieße zulegen. Die sind verbrennungstechnisch intelligenter.
Wunderbares Gericht, ein kleiner Tip noch: die Spieße vorher für 30 Minuten in Wasser einlegen, dann verbrennen sie für gewöhnlich nicht so.
Ohh, das klingt genau nach meiner Kragenweite. Super lecker und wieder ein tolles Foto, danke!
@Steph: Nachtisch gab es leider keinen, hätte aber auch gar nicht mehr reingepasst.

@Hannes: War dann auch ratzeputz weg.
@Susa. Der Niesel ist jetzt auch in Wien angekommen. Ein Grund mehr ab nun regelmäßig griechisch zu kochen.
@Noemi: Gell, heute ist nix mehr mit schwitzen!
@Kerstin: Genau, WIR wollen Urlaub!
@Arthurs Tochter: Einfach nur genial!
@Lamiacucina: Mir fehlen noch die zwei Worte schweizerdeutsch. Aber die kennst du ja sowieso schon.
@Tobias: Du Glückspilz hast das ja jeden Tag.
@Andreas: Wenn du oben im Text auf den Link klickst, bist du bei Monambelles.
Ja, bin ich denn bei Monambelles?
freut mich sehr was griechisches bei dir zu sehen. sehr lecker.
Beeindruckende Einfachheit. Und jedesmal zwei, drei Worte Fremdsprachen gelernt.
Tzaziki, Souvlaki, dazu noch ein Sirtaki…
http://www.youtube.com/watch?v=pxNIXwwToJc
Da läuft mir doch auch direkt das Wasser im Munde zusammen – Mmmh! Ich will sofort in den Urlaub!! Sehr sehr ähnlich mache ich mein Tzaziki übrigens auch
Sei lieb gegrüßt von Kerstin
Ich schwitze hier in der Sonne, da kommt dein Essen gerade recht!
Ooohhhh… Glückseligkeit – das hast Du nett geschrieben, da kommt selbst hier im nieseligen Hamburg wieder die Sonne hinter den Wolken hervor!
Das Tzatziki so gemacht ein Traum!
Toll, und grad rechtzeitig zum Mittagessen. Ich hätt gern eine Portion und dann noch nen leckeren Nachtisch – Danke!