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	<title>Rezepte, Rezeptvorschläge und Kochen auf buntcooking&#187; Gemüse Rezepte</title>
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		<title>Kürbis-Gulasch Rezept</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist die beste Zeit für ein herzhaftes Kürbis-Gulasch. Die gesunde Alternative zum klassischen Gulasch steht dem fleischigen Bruder geschmacklich in nichts nach. Oranger wird’s auf unseren Tellern in nächster Zeit wohl nicht mehr werden: Genießen wir also die intensiven Herbstfarben auch auf der Zunge! Die Verwendung der Bezeichung „Gulasch“ in Zusammenhang mit Gemüserezepten mag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/10/kuerbisgulasch2.jpg" alt="" title="kuerbisgulasch" width="600" height="338" class="alignnone size-full wp-image-2828" /></p>
<p>Jetzt ist die beste Zeit für ein herzhaftes Kürbis-Gulasch. Die gesunde Alternative zum klassischen Gulasch steht dem fleischigen Bruder geschmacklich in nichts nach. Oranger wird’s auf unseren Tellern in nächster Zeit wohl nicht mehr werden: Genießen wir also die intensiven Herbstfarben auch auf der Zunge! Die Verwendung der Bezeichung „Gulasch“ in Zusammenhang mit Gemüserezepten mag für manch deutsches Ohr vielleicht etwas befremdlich klingen, ist jedoch in Österreich und Teilen Süddeutschlands Standard für Gerichte, die nach dem Gulasch-Prinzip zubereitet werden. Nördlich des Weißwurst-Äquators verwendet man gerne die Bezeichnung „Eintopf“ für Gerichte dieser Art. In Wien gehört ein riesiger Topf Kürbisgulasch traditionell zu jeder Halloweenparty dazu. Sehr praktisch erweist sich hier die Teilung in vegetarische und Würstl-Variante, da die Frankfurter (Wiener Würstchen) erst am Schluss hineingeschnitten und mit aufgewärmt werden.<span id="more-1557"></span></p>
<p><strong>Rezept für einen Topf „Indian Summer“ (2 bis 3 Portionen) </strong></p>
<p>Kürbis schälen, Enden abschneiden und der Länge nach vierteln. Kerne und Fäden mit einem Löffel rauskratzen. In große Würfel schneiden.</p>
<p>Paprika waschen und in zwei Hälften teilen. Strunk, Wände und Kerne entfernen. In grobe Stücke schneiden. </p>
<p>Zwiebel in Öl in einem Topf glasig dünsten. Knoblauch 1 Minute mitdünsten. Dann Kürbis, Kartoffeln, Paprika und Tomatenmark dazugeben. Mit Rindssuppe aufgießen. Lorbeerblatt, Kümmel und Paprikapulver beigeben. Bei niedriger Temperatur 20 Minuten köcheln lassen bis alles gar ist. Vom Herd nehmen. Lorbeerblatt entfernen und ca. 1/3 vom Gemüse rausnehmen und fein pürieren. Gemüsemus und Balsamico einrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronenabrieb abschmecken. </p>
<blockquote><p>Tipp: Aufgewärmt schmeckt’s am besten! Fleischtiger dürfen sich auch ihr Lieblingswürstl reinschneiden und mit dem Gulasch aufwärmen.</p></blockquote>
<p><strong>Zutaten</strong><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/07/mahlzeit.jpg" alt="mahlzeit" title="mahlzeit" width="240" height="72" class="alignright size-full wp-image-924" /></p>
<p>1 Butternutkürbis, 800g<br />
(oder andere Kürbissorte)<br />
1 große Zwiebel, gehackt<br />
1 Paprika, grün<br />
4 Kartoffeln, mittelgroß, geschält, in große Stücke geschnitten<br />
400 ml starke Rindssuppe (oder Gemüsesuppe)<br />
1 Knoblauchzehe, gepresst<br />
1 EL Tomatenmark<br />
1 Lorbeerblatt<br />
1 TL Paprikapulver, edelsüß<br />
1 Prise Kümmel<br />
Salz, Pfeffer<br />
1 EL Aceto Balsamico<br />
abgeriebene Schale einer halben Zitrone (unbehandelt)<br />
2 EL Öl</p>
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		<title>Spaghetti mit Gorgonzola-Sauce Rezept</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 17:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Spaghetti in reichlich Salzwasser bissfest kochen. Während die Spaghetti kochen, den Käse in Würfel schneiden. Ein paar Würfel zum späteren Aufstreuen beiseite stellen. Sahne in einer Pfanne erwärmen und den Großteil der Käsewürfel darin schmelzen. Balsamico einrühren, ein bisschen eindicken lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Manche Käsesorten sind so salzig, dass sie kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2830" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/09/spaghettigorgonzola1.jpg" alt="Spaghetti mit Gorgonzola-Sauce" title="Spaghetti mit Gorgonzola-Sauce" width="600" height="338" class="size-full wp-image-2830" /><p class="wp-caption-text">Spaghetti mit Gorgonzola-Sauce</p></div>
<p>Spaghetti in reichlich Salzwasser bissfest kochen. Während die Spaghetti kochen, den Käse in Würfel schneiden. Ein paar Würfel zum späteren Aufstreuen beiseite stellen. Sahne in einer Pfanne erwärmen und den Großteil der Käsewürfel darin schmelzen. Balsamico einrühren, ein bisschen eindicken lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Manche Käsesorten sind so salzig, dass sie kein weiteres Salz vertragen. Also lieber probieren, bevor man zuviel reinstreut.</p>
<p>Gekochte Spaghetti in der Pfanne mit der Gorgonzola-Sauce vermischen. Auf Tellern die Birnenscheiben und die Nudeln anrichten. Mit gehackten Walnüssen und den restlichen Käsewürfeln bestreuen. Sofort servieren. Das Dessert lassen wir ausfallen, denn heute werden alle satt.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>400 g Spaghetti<br />
200 g Gorgonzola oder ein anderer Blauschimmelkäse<br />
200 ml Sahne<br />
1 TL Balsamico Essig<br />
Salz, Pfeffer<br />
1 kleine Birne, in feine Scheiben geschnitten<br />
6 Walnusshälften, grob gehackt</p>
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		<title>Zucchinipuffer Rezept</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Vegetarier lieben diese sommerliche Köstlichkeit, die recht einfach in der Zubereitung ist und sich hervorragend als leichtes Gericht eignet. Die besondere Note ergibt sich durch das Zusammenspiel mit dem Karotten-Meerrettich-Dipp. Wem an diesen elendig heißen Hundstagen nach einer anständigen Mahlzeit verlangt, die ihn nicht stundenlang zum Erdmittelpunkt hinzieht, der findet in diesem Gericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2833" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/07/zucchinipuffer1.jpg" alt="Zucchinipuffer" title="Zucchinipuffer" width="600" height="338" class="size-full wp-image-2833" /><p class="wp-caption-text">Zucchinipuffer</p></div>
<p>Nicht nur Vegetarier lieben diese sommerliche Köstlichkeit, die recht einfach in der Zubereitung ist und sich hervorragend als leichtes Gericht eignet. Die besondere Note ergibt sich durch das Zusammenspiel mit dem Karotten-Meerrettich-Dipp. Wem an diesen elendig heißen Hundstagen nach einer anständigen Mahlzeit verlangt, die ihn nicht stundenlang zum Erdmittelpunkt hinzieht, der findet in diesem Gericht sicher eine angenehme Erfüllung seiner Bedürfnisse. Durch frisch gehackten Rosmarin kombiniert mit würzigem Schafskäse erhalten die Zucchinilaibchen ein unwiderstehliches Aroma. Neben diesen beiden Zutaten spielt das Braten in Olivenöl bei diesen saftigen Gemüsetalern eine wichtige Rolle in der Geschmacksbildung. Geeignet als gut bekömmliches Gericht an Sommertagen oder kalt zum Picknicken.<span id="more-923"></span></p>
<p><strong>Rezept für zwei Hitze-Leidende (6 Zucchinipuffer)</strong></p>
<p>Geraspelte Zucchini in einem Gefäß mit Salz bestreuen und umrühren. 15 Minuten stehen lassen.</p>
<p>Für den Dipp geraspelte Karotte, Meerrettich und Sauerrahm verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kühl stellen.</p>
<p>Zucchinimasse in ein Küchenpapier geben, zu einem Sack formen und über der Spüle das Wasser ausdrücken. Zucchiniraspel mit Zwiebel, Knoblauch, Eiern, Paniermehl und zerbröseltem Schafskäse gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver kräftig abschmecken und 5 Minuten stehen lassen.</p>
<p>Zwei kräftige Schuss Olivenöl in einer beschichteten großen Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen. Mit einer Schöpfkelle drei Puffer in die Pfanne gleiten lassen. Mit einem Kochlöffel in Form bringen. Unterseite braten bis sie leicht gebräunt ist, dann wenden und die Puffer knusprig fertigbraten. Auf einem Küchenpapier entfetten.</p>
<p>Die Zucchinipuffer mit dem Karotten-Meerrettich-Dipp auf Tellern anrichten. Dazu passt sehr gut ein kleiner, frischer Salat.</p>
<p><strong>Zutaten</strong><a href="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/07/mahlzeit.jpg"><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/07/mahlzeit.jpg" alt="mahlzeit" title="mahlzeit" width="240" height="72" class="alignright size-full wp-image-924" /></a></p>
<p>für die Zucchinipuffer:<br />
2 mittlere Zucchini, grob geraspelt<br />
1 kleine Zwiebel, fein gehackt<br />
1 Knoblauchzehe, gepresst<br />
2 Eier<br />
75 g Feta (Schafskäse), zerbröselt<br />
3 EL Paniermehl (Semmelbrösel)<br />
1/2 TL frischer Rosmarin, fein gehackt<br />
Meersalz, Paprika edelsüß, Pfeffer<br />
Olivenöl zum Braten</p>
<p>für den Karotten-Meerrettich-Dipp:<br />
1 kleine Karotte, fein geraspelt<br />
1 TL Meerrettich (Kren), fein gerieben<br />
3 EL Sauerrahm oder Joghurt, natur<br />
Meersalz, Pfeffer</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Linsen-Auberginen-Gratin Rezept</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 18:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein vegetarisches Gericht mit Charakter, das ich bei Schnuppschnüss unter der Bezeichnung Linsen-Moussaka fand und nach meinen persönlichen Vorlieben ein wenig umgestaltet habe. Erstmals verkostet wurde es gestern auf einer Schweinsbraten-Feier und fand bei den zahlreichen Schweineverweigerern hohen Anklang. Die Zubereitung war zwar mit 1 Stunde etwas zeitintensiv, möglicherweise lag es aber auch an meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2835" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/06/linsenmelanzaniauflauf1.jpg" alt="Linsen-Auberginen-Gratin" title="Linsen-Auberginen-Gratin" width="600" height="338" class="size-full wp-image-2835" /><p class="wp-caption-text">Linsen-Auberginen-Gratin</p></div>
<p>Ein vegetarisches Gericht mit Charakter, das ich bei <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2008/10/dkduw-linsen-mo.html">Schnuppschnüss</a> unter der Bezeichnung Linsen-Moussaka fand und nach meinen persönlichen Vorlieben ein wenig umgestaltet habe. Erstmals verkostet wurde es gestern auf einer Schweinsbraten-Feier und fand bei den zahlreichen Schweineverweigerern hohen Anklang. Die Zubereitung war zwar mit 1 Stunde etwas zeitintensiv, möglicherweise lag es aber auch an meinen entspannten Slow Cooker-Küchenbewegungen mit dem Rotweinglas in der Hand. Fazit: Die Langsamen werden die Letzten sein! Für eine große Runde würde ich dieses leckere Essen jederzeit wieder zubereiten. Falls etwas übrig bleibt, kann man es am nächsten Tag problemlos im Ofen bei 100°C noch mal aufwärmen. (das Fotomodell ist ein aufgewärmtes Stück) Schmeckte mir am nächsten Tag noch besser als frisch serviert.<span id="more-846"></span></p>
<p><strong>Rezept für sechs Schweinsbraten-Verweigerer</strong></p>
<p>Zwiebel, Knoblauch und Paprika bei mittlerer Temperatur in einem Topf mit Olivenöl weich braten. Tomatensauce, Rotwein, Salz, Pfeffer und Kräuter dazugeben und 25 Minuten bei niedriger Temperatur mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. Ab und zu umrühren. Danach so viel Gemüsesuppe beigeben bis die Linsenmasse zähflüssig wird. Nochmal mit Gewürzen, Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Auberginenscheiben beidseitig mit Salz bestreuen um die Bitterstoffe zu entziehen. 10 Minuten liegen lassen. Mit Küchenpapier abtupfen. Scheiben mit wenig Olivenöl in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Temperatur braten bis sie weich sind. Hier ist jetzt Geduld angesagt. Ich brate in 2 Pfannen gleichzeitig. Je mehr Pfannen man benutzt desto schneller wird man fertig. Die gebratenen Scheiben mit Küchenpapier entfetten.</p>
<p>Crème fraîche mit der Hälfte des geriebenen Mozzarellas vermischen. Ajvar einrühren und mit Salz abschmecken.</p>
<p>Eine große Auflaufform ausfetten. Abwechselnd Auberginen und Linsensauce einschichten. Am Boden mit Auberginen beginnen und oben auch mit Auberginen abschließen. Käsesauce darauf verteilen und die restliche Hälfte des Mozzarellas darüberstreuen.</p>
<p>Im vorgeheizten Ofen 30 Minuten backen. (Umluft 200 °C/Ober-Unterhitze 220 °C)</p>
<p>Vorm Servieren 15 Minuten ruhen lassen. Dazu passt gut gemischter Salat und Brot. <a href="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/06/gutenappetit.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-856" title="gutenappetit" src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/06/gutenappetit.jpg" alt="gutenappetit" width="240" height="72" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>für die Linsensauce:<br />
1 Zwiebel, würfelig geschnitten<br />
2 Knoblauchzehen, gepresst<br />
1 Paprika, rot, würfelig geschnitten<br />
2 EL Olivenöl<br />
175 g Linsen, gemischt oder Linsen, rot<br />
200 ml Gemüsebrühe<br />
150 ml Rotwein<br />
500 g stückige Tomatenauce (Dose oder Tetrapack)<br />
1 Zweig Rosmarin, frisch, gehackte Nadeln<br />
10 Basilikumblätter, frisch<br />
10 Oregano-Blätter, frisch (wer keine frischen Kräuter besitzt, kann auch 1 TL Pizza-Würzmischung verwenden)<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>3 Auberginen (Melanzani), in 2 cm-dicke Scheiben geschnitten<br />
Olivenöl zum Braten</p>
<p>für die Käse-Sauce:<br />
200 ml Crème fraîche leicht (oder normale Crème fraîche mit Mineralwasser cremig gerührt)<br />
200 g Küchen-Mozzarella (die feste Sorte), gerieben<br />
2 EL Ajvar<br />
Salz</p>
<p>1 große Auflaufform<br />
Butter oder Margarine zum Ausfetten</p>
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		<title>Ofen-Gemüse im Fladenbrot Rezept</title>
		<link>http://www.buntcooking.com/vegetarisch/ofen-gemuse-im-fladenbrot.php</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 16:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche ist für mich relativ fleischfrei verlaufen. Da meine Versuchspersonen ziemlich süchtig nach tierischem Eiweiß sind, musste ich immer wieder neue Varianten finden, die Mahlzeiten bei den Zutaten flexibel zu halten. Am besten gelungen ist es bei diesem gefüllten Fladenbrot. Da gab es für die reißenden Wölfe eine Burgereinlage und ich konnte mein pflanzliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2838" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/06/ofengemuesefladen1.jpg" alt="Ofen-Gemüse im Fladenbrot" title="Ofen-Gemüse im Fladenbrot" width="600" height="338" class="size-full wp-image-2838" /><p class="wp-caption-text">Ofen-Gemüse im Fladenbrot</p></div>
<p>Diese Woche ist für mich relativ fleischfrei verlaufen. Da meine Versuchspersonen ziemlich süchtig nach tierischem Eiweiß sind, musste ich immer wieder neue Varianten finden, die Mahlzeiten bei den Zutaten flexibel zu halten. Am besten gelungen ist es bei diesem gefüllten Fladenbrot. Da gab es für die reißenden Wölfe eine Burgereinlage und ich konnte mein pflanzliches Konzept problemlos durchziehen. Frisches, selbstgebackenes Brot ist einfach so köstlich, dass sich der Mehraufwand auf jeden Fall lohnt. Und wer sein Fladenbrot so gnadenlos vollfüllt wie mein Fotomodell (siehe oben), wird merken, dass es ein wenig Übung erfordert, beim Essen eine elegante Figur zu machen. Kebab-erfahrene Profis sind in dieser Disziplin eindeutig im Vorteil.<span id="more-769"></span></p>
<p><strong>Rezept für zwei vegetarische Kebabs</strong></p>
<p>Ofen auf 180°C vorheizen. Backblech mit Alufolie auslegen und mit Olivenöl bestreichen. Das kleingeschnittene Gemüse drauf verteilen. Mit Rosmarin, Salz und Pfeffer bestreuen. Wer es gerne scharf mag, streut auch etwas Chili darüber. Mit Olivenöl beträufeln. 30 Minuten im Ofen backen. Ein Stück Kartoffel Probe essen. Wenn sie gut ist, das ganze Gemüse rausnehmen, eventuell mit Salz und Pfeffer nachwürzen und die aufgeschnittenen Fladenbrote damit befüllen. Wer es mag, kann auch Joghurt über das Gemüse in den Fladenbroten geben. Guten Appetit, fertig ist der „Kebab“ für Veggies!</p>
<blockquote><p>Tipp: Wer keine Lust hat, Fladenbrote selber zu backen, darf sich welche kaufen. <img src='http://www.buntcooking.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>2 Fladenbrote, klein<br />
1 Zucchini, klein, in halbierte Scheiben geschnitten<br />
1/2 Aubergine, in Würfel geschnitten<br />
1 Paprika, klein, rot, kleingeschnitten<br />
2 Kartoffeln, geschält und klein gewürfelt<br />
2 Frühlingszwiebeln (Lauchzwiebeln), nur das Weiße, geviertel<br />
8 Champignons, geviertelt<br />
6 Kirschtomaten, halbiert<br />
1 Zweig Rosmarin, Nadeln abzupfen und kleinhacken<br />
Salz, Pfeffer<br />
Chiliflocken (wer es scharf mag)<br />
Olivenöl</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Bärlauch-Gratin Rezept</title>
		<link>http://www.buntcooking.com/vegetarisch/nachgekocht-kartoffel-barlauch-gratin.php</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 18:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Hüttenhilfe mein Bärlauchpesto nachgekocht hat, ist mir aufgefallen, dass es nun endlich Zeit wird meinen Beitrag zum Bärlauch-Fremdkochen zu brutzeln. Die Bärlauchzeit ist nämlich bald vorbei und dann wird es eher schwierig die grünen Stinkeblätter aufzutreiben. Ausgesucht habe ich mir ein Rezept von genial-lecker und die Rike-Originalrezeptur lag jetzt schon eine Woche in meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2843" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/04/kartchampgratin.jpg" alt="Kartoffel-Bärlauch-Gratin" title="Kartoffel-Bärlauch-Gratin" width="600" height="338" class="size-full wp-image-2843" /><p class="wp-caption-text">Kartoffel-Bärlauch-Gratin</p></div>
<p>Nachdem Hüttenhilfe mein Bärlauchpesto nachgekocht hat, ist mir aufgefallen, dass es nun endlich Zeit wird meinen Beitrag zum Bärlauch-Fremdkochen zu brutzeln. Die Bärlauchzeit ist nämlich bald vorbei und dann wird es eher schwierig die grünen Stinkeblätter aufzutreiben. Ausgesucht habe ich mir ein <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2008/04/rezept-kartoffel-baerlauch-gratin.html">Rezept von genial-lecker</a> und die Rike-Originalrezeptur lag jetzt schon eine Woche in meiner Küche. Da ich keinen Schnellkochtopf habe, sind die Kartoffeln auf herkömmliche Art in Salzwasser gekocht worden. Das Ergebnis war hervorragend. Wir haben dieses Gratin als Hauptspeise mit grünem Salat geschlemmt und waren begeistert. Ein großes Dankeschön an genial-lecker für dieses festliche Mahl!<span id="more-445"></span></p>
<p><strong>Rezept für 2 Hungrige</strong></p>
<p>Kartoffeln 15–20 Minuten in Salzwasser kochen. (einfach mal reinstechen, ob sie gut sind) Bärlauch gut waschen, trocknen und grob hacken. Den Ofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Butter in Pfanne erhitzen, Zwiebel glasig dünsten und mit Sahne ablöschen, Bärlauch dazugeben. Kurz aufbrodeln lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Bärlauch-Zwiebel-Gemisch unter die gekochten Kartoffelscheiben heben, in eine Auflaufform füllen, mit Sahne übergießen und den Käse darüber reiben.<br />
Auf mittlerer Schiene im Ofen ungefähr 5 Minuten gratinieren oder aber so lange bis der Käse goldgelb angebräunt ist.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1,2 kg fest kochende Kartoffeln, geschält und in Scheiben geschnitten<br />
1 Zwiebel, fein gehackt<br />
1 Bund Bärlauch (etwa 40 g)<br />
1 EL Butter<br />
200 ml Sahne<br />
Meersalz, Pfeffer<br />
70 g Greyerzer</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ratatouille-Couscous mit Sauerrahm Rezept</title>
		<link>http://www.buntcooking.com/vegetarisch/ratatouille-couscous-mit-sauerrahm.php</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 08:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buntcooking.com/?p=415</guid>
		<description><![CDATA[Für Menschen mit ausgewogenen Essensgewohnheiten reicht das Ratatouille-Couscous auf jeden Fall als Hauptspeise und wenn man sich mit dem Sauerrahm etwas zurückhält, geht es sogar locker als Diätküche durch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2845" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/04/couscous1.jpg" alt="Ratatouille-Couscous mit Sauerrahm" title="Ratatouille-Couscous mit Sauerrahm" width="600" height="338" class="size-full wp-image-2845" /><p class="wp-caption-text">Ratatouille-Couscous mit Sauerrahm</p></div>
<p>Endlich ist es soweit – die erste Grillerei hat sich angekündigt! Zur Premiere musste eine besondere Beilage her. Da meine immerfleischfressenden Mitbewohner gerne vegetarische Gerichte als Beilage essen, entschied ich mich für Gemüse-Coucous. Eine gute Wahl wie sich herausstellte: Der riesige Topf war ratzfatz weggeputzt und die Fleischfresser randvoll mit Gemüse. Ausgetrickst! Für Menschen mit ausgewogenen Essensgewohnheiten reicht das Ratatouille-Couscous auf jeden Fall als Hauptspeise und wenn man sich mit dem Sauerrahm etwas zurückhält, geht es sogar locker als Diätküche durch. Bon Appetit!<span id="more-415"></span></p>
<p><strong>Rezept für 2 Gemüseliebhaber als Hauptspeise</strong> (reicht für 4 Beilagenportionen)</p>
<p>In einem Topf Zwiebel, Paprika und Aubergine mit Olivenöl bei starker Hitze kräftig anbraten. Wenn alles schön angebräunt sind, Zucchini, Knoblauch, passierte Tomaten dazugeben und mit Gemüsesuppe aufgießen. Würzen mit Chili, Thymian, Salz und Pfeffer. Couscous beigeben und 15 Minuten auf kleinster Temperatur vor sich hin brodeln lassen. Dabei immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt und bei Bedarf noch etwas mit Wasser oder Gemüsesuppe auffüllen. Auf Tellern mit Sauerrahm anrichten und frischen Koriander darüberstreuen.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1 Aubergine (österr.: Melanzani), klein, in Würfel geschnitten<br />
1 Zucchini, klein, der Länge nach halbiert und in Scheiben geschnitten<br />
1 Paprika, gelb oder rot, in Würfel geschnitten<br />
1 Zwiebel, klein, gehackt<br />
1 Knoblauchzehe, gepresst<br />
200 ml Tomaten, passiert<br />
150 ml Gemüsesuppe<br />
150 g Couscous<br />
1 Chili, getrocknet und zerbröselt<br />
1/2 TL Thymian<br />
etwas frischer Koriander<br />
Meersalz, Pfeffer<br />
Olivenöl zum Anbraten<br />
4 EL Sauerrahm (Schmand)</p>
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		<title>Hausgemachtes Bärlauchpesto Rezept</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 08:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit – die Bärlauchsaison ist da. Schnell das Waldkörbchen geschnappt und ab geht’s in die Natur. Aber Vorsicht, Maiglöckchenblätter schauen ähnlich aus und ihr Verzehr endet eventuell sogar tödlich. Also liebe Stadtmenschen: Bärlauch darf man genauso gut auf dem Markt kaufen. Ist wirklich keine Schande und schmeckt genauso gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2848" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/04/baerlauchpesto1.jpg" alt="Hausgemachtes Bärlauchpesto" title="Hausgemachtes Bärlauchpesto" width="600" height="338" class="size-full wp-image-2848" /><p class="wp-caption-text">Hausgemachtes Bärlauchpesto</p></div>
<p>Endlich ist es soweit – die Bärlauchsaison ist da. Schnell das Waldkörbchen geschnappt und ab geht’s in die Natur. Aber Vorsicht: Maiglöckchenblätter schauen ähnlich aus und ihr Verzehr endet eventuell sogar tödlich. Also liebe Stadtmenschen: Bärlauch darf man genauso gut auf dem Markt kaufen. Ist wirklich keine Schande und schmeckt genauso gut. Egal wie die Bärlauchblätter zu euch kommen, braucht das Pesto ein paar Tage um seinen vollen Geschmack zu entwickeln. Extrem geduldige Menschen mörsern die Zutaten liebevoll zu einer feinen Creme. Heißt für mich: flott den elektrischen Mixer rausholen und dem Bärlauch beim Jodeln zuschauen. Großer Beliebtheit erfreut es sich bei mir auch als Mitbringsel für Freunde. Mit Öl bedeckt gelagert, hält es sich im Kühlschrank auf jeden Fall vier Wochen. Es passt sehr gut zu Nudeln, geröstetem Weißbrot, Kartoffeln, Salaten, Fisch und gegrilltem Fleisch.<span id="more-358"></span></p>
<p><strong>Rezept für ca. 200 ml Bärlauchpesto</strong></p>
<p>Die  Bärlauchblätter grob schneiden, so dass sie in den Mixer passen. Pinienkerne und Cashewnüsse langsam und vorsichtig rösten. Sie sollten nur leicht gebräunt sein. Nüsse und Knoblauchzehe im Mixer schon mal fein zerkleinern. Bärlauch, Parmesan und etwas Olivenöl dazugeben und sehr fein pürieren. Immer wieder Olivenöl beigeben bis eine geschmeidige Creme entstanden ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann ins Einmachglas abfüllen. Mit Olivenöl bedeckt aufgießen und gut verschließen. Im Kühlschrank gut sichtbar deponieren und am Wochenende ein Bärlauchfest mit Freunden veranstalten.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>100 g Bärlauch, frisch, gewaschen und trockengetupft<br />
1 Knoblauchzehe<br />
30 g Parmesankäse, frisch gerieben<br />
50 g Pinienkerne, leicht geröstet<br />
5 Cashewnüsse<br />
Meersalz, schwarzer Pfeffer<br />
Olivenöl, hohe Qualität</p>
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		<title>Frankfurter Grüne Soße Rezept</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 14:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kräuter für dieses geniale Gericht kauft man traditionell in der Frankfurter Kleinmarkthalle. Die Zusammenstellung der Zutaten ist eine eigene Wissenschaft über die man in Hessen stundenlang lamentieren kann. Ich habe es mir diesmal ganz einfach gemacht und die Kräuter um die Ecke auf dem Wiener Karmelitermarkt gekauft – „unglaublich“, aber optisch und geschmacklich war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2851" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/03/gruene_sosse1.jpg" alt="Frankfurter Grüne Soße" title="Frankfurter Grüne Soße" width="600" height="338" class="size-full wp-image-2851" /><p class="wp-caption-text">Frankfurter Grüne Soße</p></div>
<p>Die Kräuter für dieses geniale Gericht kauft man traditionell in der Frankfurter Kleinmarkthalle. Die Zusammenstellung der Zutaten ist eine eigene Wissenschaft über die man in Hessen stundenlang lamentieren kann. Ich habe es mir diesmal ganz einfach gemacht und die Kräuter um die Ecke auf dem Wiener Karmelitermarkt gekauft – „unglaublich“, aber optisch und geschmacklich war da kein Unterschied zu Original Frankfurter Kräutern. Die Grüne Soße-Profis mögen mir verzeihen oder ein paar Freiflugtickets an mich schicken. Zum Verzehr der Soße möchte ich noch erwähnen, dass der echte Hesse die Soße mit den Kartoffeln und Eiern zerquetscht und diesen Brei dann mit verzücktem Gesicht genießt. Nicht nur für Vegetarier ein Knaller, man kann sie auch super mit Fleisch und Fisch kombinieren.<span id="more-110"></span></p>
<p><strong>Rezept für 4 Personen</strong></p>
<p>Schlagobers (Schlagsahne), Sauerrahm (saure Sahne), Joghurt und Zitronensaft in einer Schüssel glatt verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Kräuter waschen, trockenschütteln und kleingeschnitten unterziehen. Wer einen Mixer hat, kann ihn an dieser Stelle einsetzen. Zwei hartgekochte Eier in kleine Würfel schneiden und dazugeben.</p>
<p>Dazu reicht man auf jeden Fall Kartoffeln und hartgekochte Eier. Wem das zu vegetarisch ist, der kann zusätzlich Schnitzel, Fisch oder faschierte Laberln (Frikadellen) dazu kombinieren.</p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/06/gutenappetit.jpg" alt="gutenappetit" title="gutenappetit" width="240" height="72" class="alignright size-full wp-image-856" /></p>
<p>Für die Soße:</p>
<p>200 ml Schlagobers (Schlagsahne)<br />
200 ml Sauerrahm (saure Sahne)<br />
4–6 EL Joghurt, 3,6% Fettgehalt, natur<br />
1 Zitrone<br />
2 hartgekochte Eier<br />
Kräuter: Petersilie, Schnittlauch, Borretsch, Kresse, Pimpernelle, Kerbel, Sauerampfer (wer an frische Kräuter gerade nicht rankommt, kann auch ersatzweise eine tiefgekühlte Kräuterkombination verwenden und dann nur frische Kresse und Schnittlauch beigeben; besser schmeckts aber mit frischen Kräutern)<br />
Salz und Pfeffer</p>
<p>Beilagen:<br />
8 hartgekochte Eier als Beilage<br />
1 kg gekochte Kartoffeln</p>
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		<title>Dinkelgemüsepizza Rezept</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 19:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dinkelpizza – hier kommt ein Rezept, das glücklich macht! Während meiner jahrelangen Weizenallergie war dieses Gericht immer das absolute Highlight. Wenn das gute Stück saftig dampfend auf meinem Teller lag, stellte sich immer die prickelnde Illusion einer verbotenen Speise ein. Natürlich mit dem Unterschied, dass eine vegetarische Dinkelpizza mit ungesundem Fast Food überhaupt nichts zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2853" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/02/dinkelpizza11.jpg" alt="Dinkelgemüsepizza" title="Dinkelgemüsepizza" width="600" height="338" class="size-full wp-image-2853" /><p class="wp-caption-text">Dinkelgemüsepizza</p></div>
<p>Dinkelpizza – hier kommt ein Rezept, das glücklich macht! Während meiner jahrelangen Weizenallergie war dieses Gericht immer das absolute Highlight. Wenn das gute Stück saftig dampfend auf meinem Teller lag, stellte sich immer die prickelnde Illusion einer verbotenen Speise ein. Natürlich mit dem Unterschied, dass eine vegetarische Dinkelpizza mit ungesundem Fast Food überhaupt nichts zu tun hat. Dinkel ist extrem vitamin- und mineralstoffreich, enthält außerdem eine besondere Kombination von Aminosäuren, welche das Gehirn mit stimmungsaufhellenden Stoffen versorgt. Hier kann man also mit ruhigem Gewissen behaupten, dass Essen wirklich glücklich macht.<span id="more-74"></span></p>
<p><strong>Rezept für 1 Backblech oder 2 mittelgroße Pizzen</strong></p>
<p>Das Dinkelmehl in einer großen Schüssel mit dem Olivenöl und der großzügigen Prise Salz verrühren. In 180 ml lauwarmen Wasser die zerbröselte Hefe auflösen. Alles vermischen und kräftig durchkneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht.</p>
<p>Den Teig jetzt zum Aufgehen mit einem Tuch abdecken und falls vorhanden an einen warmen Ort stellen. Nach einer 3/4 Stunde ist er genug gewachsen um weiterverarbeitet zu werden. Jetzt den Backofen auf 220 Grad (Umluft 200 Grad) vorheizen.</p>
<p>Auf einem mit Olivenöl ausgepinselten Backblech den Teig mit einem Nudelholz ausrollen und mit den Händen in Form zupfen. Einen Rand formen und los geht’s mit dem Belegen.</p>
<p>Die Tomatensauce auf dem Teig mit einem Löffel verteilen. Das Mischgemüse, Sorten nach Belieben, schwungvoll draufwerfen. Mit Salz, Pfeffer, Oregano, Chilipulver und etwas fein gehackten Knoblauch bestreuen. Käse gleichmäßig verteilen und alles mit etwas Olivenöl beträufeln.</p>
<p>Blech auf der mittleren Stufe einschieben und ungefähr 25 Minuten backen. Bei manchen Öfen ist die Pizza auch schon nach 20 Minuten fertig, da muß man einfach mal schauen, ob der Käse schön verlaufen ist und anfängt leicht braun zu werden. Das ist dann das Zeichen – holt mich hier raus, ich will gegessen werden.</p>
<p>Pizza rausnehmen, zuschneiden und glücklich werden!</p>
<p><strong>Zutaten</strong><img src="http://www.buntcooking.com/wp-content/uploads/2009/06/gutenappetit.jpg" alt="gutenappetit" title="gutenappetit" width="240" height="72" class="alignright size-full wp-image-856" /></p>
<p>300 g Dinkelmehl (fein gemahlen, egal ob Vollkorn- oder Auszugsmehl)<br />
180 ml lauwarmes Wasser<br />
5 EL Olivenöl<br />
21 g frische Hefe (halber Würfel)<br />
5 EL Olivenöl<br />
Meersalz, Pfeffer, Oregano, Chilipulver<br />
1 Knoblauchzehe, fein gehackt<br />
1 Dose oder Tetrapack stückige Tomaten<br />
1 kleine Zwiebel<br />
2 volle Hände geputztes Mischgemüse, Sorten nach persönlicher Vorliebe<br />
100 g frisch geriebener Käse (der grad im Kühlschrank ist oder Bergkäse, Gouda, Mozzarella, Pecorino – je nachdem, ob man Käse würzig oder mild mag)</p>
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