Ein ganz besonderer Genuss für all jene, die sich auf die Leckereien der besinnnlichen Zeit freuen. Weihnachtliche Gewürze verströmen ihr behagliches Duftaroma und verwöhnen die Sinne mit Adventsstimmung. Rotweinkuchen bietet sich als geeignetes Trainingsobjekt an, um sich im Verzehr winterlicher Backware zu üben. Unabhängig von mir backte Terragina in Frankfurt den gleichen Kuchen am gleichen Tag wie ich. Ich nehme an, sie hat das Rezept auch von ihrer Mutter und vielleicht haben unsere Mütter sogar am gleichen Tag Geburtstag. Möglicherweise handelt es sich auch um das einzige Rotweinkuchen-Rezept zu dem wir Hessen es gebracht haben. Ein schöner Gedanke, bedeutet das doch, ein ganzes Bundesland bäckt immer den saftigsten, leckersten und einfach besten Rotweinkuchen.
Rezept für einen saftigen Wintertagstraum
Eier trennen. Butter, Zucker, Vanillezucker und Eigelb schaumig rühren. Den Rotwein hinzufügen. Mehl, Backpulver, Zimt und Kakao mischen. Nach und nach in die Buttermasse einrühren.
Schokolade unterrühren. Eiweiß mit etwas Salz schaumig rühren und unter den Teig heben.
Backform einfetten und mit Semmelmehl ausstreuen. Teig einfüllen und bei 170°C Umluft ca. 55 bis 60 Minuten backen.
Zutaten
250 g Butter oder Margarine, zimmerwarm
250 g Zucker
250 g Mehl
4 Eier
1 Pkg. Vanillezucker
1 Pkg. Backpulver
1 TL Zimt
2 EL Kakaopulver
100 g Schokolade, gehackt
125 ml Rotwein
1 Prise Salz
Puderzucker zum Bestreuen
Kranz- oder Guglhupfform
Oder doch lieber ein anderes Rezept?











Jetzt hab ich’s im Griff. Bei Rotwein musste ich natürlich sofort schauen, worum es ging. Dazu könnte ich den improvisierten Backofen gleich auch benützen.